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Die Gemeinde liegt im
Westerwald zwischen
Koblenz und
Gießen am Rande des
Naturpark Nassau.
Durch Großholbach fließt der Holbach,
der in den
Ahrbach mündet.
Der Ort wird bereits um das Jahr 1200
als „Holenbach“ urkundlich erwähnt. Im Testament des Trierer Erzbischofs
Johann von Trier
wird ein Wernher von Holbach genannt, ein Anselm von Holbach war um 1235
Amtmann in Humbach,
dem späteren
Montabaur. Im Jahr
1330 wurde die Kirche zu „Hoilbach“ erstmals erwähnt, die 1354 als Pfarrei
bezeichnet wurde.
Mit dem
Diezer Vertrag von
1564 kam Holbach zu
Kurtrier, dem es bis
1803 angehörte. 1806 kam Großholbach zum
Herzogtum Nassau,
1866 zum Königreich
Preußen. |